Ein paar Worte über Cappuccino – Maschinen sowie zur Herkunft und Beliebtheit der Kaffeespezialität

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Viele Menschen haben durchaus ein Herz für Cappuccino

„Hast du Lust, einen Kaffee mit mir zu trinken?“ Dieser Satz, der schon Vorspiel manch einer Liebesbeziehung gewesen ist, gilt nach wie vor als populär. Allerdings wird das Wort „Kaffee“ immer häufiger durch „Cappuccino“ ersetzt. Cappuccino gehört zu den beliebtesten Kaffeespezialitäten in Deutschland. Warum das so ist? Vielleicht, weil Cappuccino für italienische Lebensart steht, weil er Dolce Vita symbolisiert? Vielleicht schmeckt er auch nur einfach gut, sodass selbst Hersteller von Kaffeeautomaten ihn für ihre Maschinen entdecken? Wie auch immer: Cappuccino, das magische Getränk, ist mit Sicherheit interessant genug, dass man ihm einige Zeilen widmet. Also… widmen wir…

Edle Tassen und das kleine Plätzchen dabei!




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2 Cappuccino edler Note

Das Plätzchen auf der Untertasse ist fast schon Pflicht in Cafés, in denen man Ihnen Cappuccino serviert. Häufig reicht man Amarettini. Sie bestehen aus Mandeln, Eischnee, Zucker und — deshalb der Name — aus Amaretto, dem italienischen Likör. Statt der Mandeln nimmt man bisweilen auch Aprikosenkerne zur Herstellung. Wer es stilecht mag, trinkt seinen Cappuccino natürlich aus einer echten Cappuccinotasse. Sie fasst rund 150 bis 200 Milliliter und wird aus relativ dickem Porzellan bauchig geformt. Füllen Sie sie mit einem leckeren Cappuccino, nehmen Sie sich dazu ein paar Amarettini, dann kann es draußen stürmen, schneien und hageln: Ihrem Wohlbefinden wird das keinen Abbruch tun.